Dominik Schömig
6. September 2016

    Philipp Meyer

    Philipp Meyer ist angekommen im Wolfsrudel und spielte sich zum festen Bestandteil des Teams. Ausgebildet wurde der 97-Jahrgang auf allerhöchstem Niveau: Aus der Jugend der Rhein Neckar Löwen kam Philipp zur zweiten Mannschaft der DJK (Jungwölfe) und empfahl sich rasch über gute Leistungen für die Bundesligamannschaft. Diese Tatsache steht in enger Verbundenheit mit den Attributen Wille und Ehrgeiz, die ihn auch sehr treffend beschreiben. Nicht umsonst trifft man den gelernten linken Rückraum regelmäßig beim Training im Fit/ONE an. Auf der Platte ist er inzwischen regelmäßig im Innenblock oder am Kreis aufzufinden. Gerade durch sein beherztes Zulangen ist er ein wichtiger Baustein im Defensivverbund, wo der gebürtige Münchner auch von seinen 2 Metern Körpergröße profitiert. Damit ist er, zusammen mit Michael Schulz, der Größte im Wolfsrudel. Er selbst bezeichnet sich auch als Träumer. Unsere Nummer 27 findet Cricket sehr langweilig und im Gegensatz dazu hat er eine Vorliebe für Pizza. Seine Traumreiseziele sind Neuseeland, Südafrika und Island.

    Philipp hebt die Rolle der Mannschaftsbetreuerin Karola hervor. Sie ist sehr wichtig bei der Organisation von Heim und Auswärtsspielen. Wenn es um organisatorische Dinge oder Kleinigkeiten im Wölfealltag geht, spielt Karola häufig eine tragende Rolle und ist somit für die Profimannschaft unverzichtbar. Das Philipp auch an die vielen fleißigen Helfer im Hintergrund denkt, spricht vor allem auch für die Bodenständigkeit, welche der Student vorlebt.

    In seiner Sporttasche darf ein Tennisball nicht fehlen, damit er nach dem Trainining oder einem Spiel direkt mit der Verletzungsprophylaxe beginnen kann. Seine größten Erfolge waren ein Testspiel gegen die Profis der Rhein Neckar Löwen und der Einzug in das Achtelfinale des DHB-Pokals, als man den Bundesligisten vom HC Erlangen im Wolfsrevier empfangen durfte.