Michael Schulz
10. September 2018
Benedikt Brielmeier DJK Rimpar Wölfe
Benedikt Brielmeier
8. September 2016
Felix Karle DJK Rimpar Wölfe

    Felix Karle

    Das Eigengewächs der Rimparer Wölfe geht in seine zweite Saison im Profikader und konnte den Titel des Teamjüngsten nun an seinen Nachfolger Valentin Neagu abgeben. Trotzdem bleibt Felix dem Amt des Ballwarts treu. Sportlich ist der Linkshänder flexibel einsetzbar. In der Jugend und zweiten Mannschaft kam er noch auf Rückraumrechts zum Einsatz, während er nun in der ersten Mannschaft vornehmlich auf Rechtsaußen die Linie hoch und runter läuft. Dort teilt er sich nun die Position mit dem Routinier Julian Sauer, von dem Felix sich schon einiges abschauen konnte. Die Nummer 11 der Wölfe ist ein Arbeiter und verkörpert mit seiner Einstellung die Attribute des Wolfsrudels.

    Sich selbst beschreibt Felix Karle als jung, fröhlich und ehrgeizig. Mit diesen Eigenschaften hat er schnell seine Rolle im Team gefunden und ist ein wichtiger Bestandteil im Mannschaftsgefüge. Privat verbringt er viel Zeit mit Freunden und der Familie, die in Tauberbischofsheim beheimatet ist. Dort wurde er auch bereits in jungen Jahren mit in die Handballhalle genommen und kam so früh zum Handball. In Tauberbischofsheim machte er auch seine ersten sportlichen Schritte, ehe dann er Wechsel zu den Rimparer Wölfen kam. Im Wolfsrevier lobt er vor allem den teaminternen Zusammenhalt und die Unterstützung des Umfelds.

    Was die Nummer 11 gar nicht mag, ist Streit. Seine Lieblingsapps sind Spotify und Instagram. In seiner Sporttasche muss immer ein Handtuch für die schwitzigen Hände bereit liegen, die gerade in den Sommermonaten schon mal Probleme beim Werfen machen können.

    Sein größter sportlicher Erfolg war der Europameistertitel im Beachhandball mit der deutschen Nationalmannschaft, aber auch sein erstes Spiel für die Wölfe hat der Rechtsaußen noch sehr gut in Erinnerung.

    Motto: Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen!