DER KADER

DAS WOLFSRUDEL

  • Patrick Schmidt DJK Rimpar Wölfe
  • Philipp Meyer DJK Rimpar Wölfe
  • Dominik Schömig DJK Rimpar Wölfe
  • Steffen Kaufmann DJK Rimpar Wölfe
  • Lukas Böhm DJK Rimpar Wölfe
  • Julian Sauer DJK Rimpar Wölfe
  • Andreas Wieser DJK Rimpar Wölfe
  • Benedikt Brielmeier DJK Rimpar Wölfe
  • Felix Karle DJK Rimpar Wölfe
  • Marino Mallwitz DJK Rimpar Wölfe
  • David Kovacic DJK Rimpar Wölfe
  • Valentin Neagu
  • Alexander Merk DJK Rimpar Wölfe
  • Yonatan Dayan DJK Rimpar Wölfe
  • Julian Thomann DJK Rimpar Wölfe
 

KADERÜBERSICHT

RückennummerNameVornamePositionGeburtsdatumGrößeGewichtim Verein seitletzter Verein
Torhüter:
1MallwitzMarinoTW20.09.19961,93m98 kg2020VfL Lübeck-Schwartau
16WieserAndreasTW30.10.19952,01m95 kg2016TV Rödelsee
Rückraum:
10BöhmLukasRR06.01.19941,92m105 kg2016HSC Bad Neustadt
17SchmidtPatrickRM, RL14.04.19921,89m97 kg2015TV Hüttenberg
18KaufmannSteffenRR29.12.19921,83m96 kg2013TV Großwallstadt
6JaegerFelixRL17.02.19971,90m90 kg2021HSG Konstanz
43BrielmeierBenediktRL14.03.19901,90m100 kg2014HBW Balingen-Weilstetten
34DayanYonatanRM06.01.20001,84m102 kg2020VfL Gummersbach
Außen:
11KarleFelixRA14.04.20001,88m84 kgJugendDJK Rimpar Jugend
8SchömigDominikLA14.05.19941,85m79 kgJugendDJK Rimpar Jugend
24DürrLinusLA23.08.20001,83 m83 kg2021DJK Rimpar Jungwölfe
68SauerJulianRA06.07.19881,84m82 kgJugendDJK Rimpar Jugend
Kreis:
13NeaguValentinKM03.01.20011,95m99 kg2020Rhein- Neckar Löwen
27MeyerPhilippRL/KM25.03.19972,00m91 kg2016DJK Rimpar Jungwölfe
37KovacicDavidKM03.04.19951,95m110 kg2020RD Riko Ribnica
83MerkAlexanderKM07.04.20031,94m88 kg2021HC Erlangen

STAFF

FunktionNameVorname
TrainerThomannJulian
Co-TrainerSchömigJosef
Torwart-TrainerBrustmannMax
Athletik-TrainerMoserAchim
MannschaftsarztReppenhagenDr. Stephan
MannschaftsärztinVinkeWiebke
PhysiotherapeutHelbingHermann
PhysiotherapeutPatschkeLuca
BetreuerinEndresKarola
 

Das Wolfsrudel spiegelt das Herz sowie die Seele des Vereins wieder und ist gleichzeitig dessen Aushängeschild. Die Werte ECHT – WILD – TREU – GIERIG werden von der Mannschaft nicht nur nach Außen getragen, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes gelebt. Das gilt auf dem Parkett sowie daneben. Im Wolfsrevier ist es Gang und Gebe, dass das Kollektiv über dem Individuum steht. So lautet das Reszept: Nicht der Einzelne macht den Unterschied, sondern in der Gemeinschaft werden die Spiele gewonnen. Wie es eben in einem richtigen Rudel so ist.

Grundtugenden sichern sportlichen Erfolg

Nur so kann sich das Wolfsrudel schon seit vielen Jahren in einer der stärksten Handball-Ligen der Welt behaupten. Das ohne den großen Etat, wie es viele Kontrahenten im „Haifischbecken 2. Liga“ vorzuweisen haben. Mit Leidenschaft und Willen werden veremintliche Nachteile ohne Weiteres ausgemärzt. Und weil das Rudel kein zusammengewürfelter Haufen ist, sondern ein gemeinsam gewachsenes Kollektiv, ist diese Einheit noch viel intensiver als bei den meisten Kontrahenten auf diesem Niveau.

Wenn dann auch noch die Unterstützung der Fans von den Rängen zum tragen kommt, wird die s. Oliver Arnea schnell zu einer Festung. Bei all dem Streben nach sportlichem Erfolg wird gleichzeitig die Ausbildung neben der sportlichen Karriere durch den dualen Ansatz im Wolfsrevier gefördert. Damit wird man als Sportklub nicht nur seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Spielern gerecht, sondern sorgt zudem für die gewisse Bodenständigkeit, welche unsere Mansnchaft prägt. Die Nahbarkeit der Spieler ist bei jedem Heimspiel absolut zu spüren und ein weiteres Merkmal des Rudels.

Eigengewächse prägen die Historie

Die Basis des Erfolgs liegt in der herausragenden Jugendarbeit des Vereins, der das Fundament des Kaders bildet. Spieler wie Julian Sauer oder Dominik Schömig sind seit über zwei Dekaden für ihre Farben aktiv und damit absolute Gallionsfiguren innerhalb des Rudels. Und das sind nur die jüngsten Beispiele, denn Ikonen wie Stefan Schmitt, Sebastian Kraus und Max Brustmann haben ebenso den gesmaten Erfolgsweg der Wölfe von den Minis bis in die 2. Handball-Bundesliga mitgeprägt. Und zahlreiche weitere Beispiele sollen noch folgen, um diese „Erfolgs-Tradition“ aufrecht zu erhalten.