24 : 25
(12 : 10)
35 : 22
(22 : 12)
25 : 27
(13 : 13)
27 : 24
(13 : 9)
26 : 34
(15 : 14)
24 : 20
(10 : 8)
32 : 23
(16 : 10)
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20 Mannschaften stehen sich an insgesamt 38 Spieltagen – damit wieder zwei Begegnungen mehr als in der Vorsaison 2020/2021 – gegenüber. Die Wölfe erwartet eine harte Saison mit vier neuen Teams aus der 1. Bundesliga und drei Aufsteigern aus der 3. Liga. Und schon wieder ist man versucht zu sagen, es wird die vermutlich stärkste 2. Handball-Bundeliga aller Zeiten sein. Das viel titulierte Haifischbecken ist gespickt mit großen Namen, wie dem VfL Gummersbach oder dem TuSEM Essen, auch zwei Frankenderbys wird es dieses Jahr wieder im Wolfsrevier zu sehen geben und ganz besondere Heimspiele zutage fördern. Der TV Großwallstadt lieferte schon im vergangenen Jahr eine starke Leistung ab und hatte sich auf dem Transfermarkt diesen Sommer nochmals ordentlich verstärkt, der HSC Coburg wird nach einem Jahr in der Beletage des deutschen Handballs sowieso wieder zum engeren Favoritenkreis auf die Spitzenplätze gehören. Doch die Vergangenheit hat auch stets gezeigt, dass die Wölfe in den Derbys ebenfalls so richtig heiß laufen können und hatten gegen die Lokalrivalen schon häufig die Oberhand behalten können. Gerade, wenn wieder vor Fans im Wolfsrevier gespielt werden kann, dürfen sich die Gäste auf ein wahrhaftiges Tollhaus in Würzburg einstellen. Das gilt natürlich nicht nur für die Derbys, auch alle anderen Gäste werden an den 19 Heimspiel-Festtagen eine herzlich faire aber auch aufgeladene Kulisse vorfinden, die das Wolfsrudel zu Höchstleistungen treiben wird.

Projekt „Jugend forscht“

Apropos Wolfsrudel: Da hat sich in diesem Sommer natürlich auch etwas getan, man könnte von einer Verjüngungskur sprechen. Mit Julian Thomann kommt ein ambitionierter Trainer von der HBW Balingen-Weilstetten zu den Wölfen, der sich schon in seinen vorhergehenden Tätigkeiten als ein Übungsleiter verschrien hatte, der gut und gerne mit jungen Talenten arbeitet, um diese zu formen. Auch jetzt soll es eine seiner wichtigsten Aufgaben sein, erneut die traditionell gut ausgebildeten Juniorenspieler aus der Region in den Profikader der Wölfe zu integrieren. Lediglich Neuzugang Felix Jaeger von der HSG Konstanz bringt bereits neue Erfahrungen aus der 2. Handball-Bundesliga mit und soll seinen Teil dazu beitragen, die Abgänge von Michael Schulz (HC Elbflorenz), Tommy Wirtz (HG Saarlouis) und Lukas Siegler (TuS Ferndorf) zu kompensieren.