Vorbericht
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7. Oktober 2016
Spielbericht
DJK Rimpar Wölfe
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9. Oktober 2016

Wölfe-Spotlight mit Dominik Schömig


me – Unser Domi Schömig ist zwar erst 22 Jahre alt, aber ist trotzdem schon ein Rimparer Urgestein im Wolfsrudel. In den vergangenen Jahren hat er einiges an Erfahrung in der zweiten Liga sammeln können und will diese mit Basti Kraus zusammen auf der linken Außenbahn auch diese Saison wieder unter Beweis stellen. Wir haben ihm ein paar Fragen über die Saison, die Mannschaft und ihn selbst gestellt.

Hallo Domi, die Saison ist jetzt schon ein paar Spiele alt. Hattest du mit so einem guten Start in die Runde gerechnet?

Uns war von Anfang an klar, dass die ersten paar Partien nicht leicht werden würden. Aber wir haben uns vorgenommen von den ersten vier Spielen mindestens drei zu gewinnen. Und das wir nun sogar in Aue und in Essen doppelt punkten ist natürlich ein echt guter Anfang! Das macht uns umso glücklicher und gibt Hoffnung auf eine tolle Saison.

Wo siehst du beim diesjährigem Team Unterschiede im Vergleich zur Mannschaft des vergangenen Jahres?

Viele aus der jetzigen Mannschaft spielen nun schon ihre vierte Zweitliga-Saison und die Mehrheit hat auch die schwierige Spielzeit letztes Jahr mitgemacht. Daraus haben wir natürlich gelernt. Wir haben uns in der Mannschaft toll verstärkt, die Vorbereitung genutzt und die Neuen top integriert. Zudem haben wir bisher noch kaum Verletzte und unser Kader ist im Rückraum deutlich breiter aufgestellt als letzte Saison, was uns hilfreiche Angriff-Abwehrwechsel ermöglicht.

Was ist dein persönliches Ziel für diese Saison und wo siehst du die größten Herausforderungen für das Wolfsrudel?

Ich denke nicht das ich nur ein persönliches Ziel habe, sondern mehrere. Eines davon ist natürlich immer mehr Spielzeit zu erhalten und meinem Team mit vielen Toren zu helfen. Da ich auf Linksaußen spiele, somit auf einer "Nehmerposition" angesiedelt und viel von meinen Halbspielern abhängig bin, versuche ich alle Würfe die ich bekomme auch zu verwandeln. Mein Konterspiel gilt es natürlich auch noch zu verbessern.
Die größte Herausforderung sehe ich in den Auswärtsspielen. Da wir letztes Jahr nur ein Auswärtssieg einfahren konnten, gilt es diesen Negativtrend zu besiegen. Ich glaube diese Erlebnisse haben sich doch bei einigen festgebissen. Bei unseren Heimspielen machen ich mir mit Hilfe unserer Fans und unserer Heimstärke keine Sorgen.
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