Ticketing Dauerkarten ab sofort erhältlich
23. Juli 2021
#fansturm – gemeinsame Aktion der WÖLFE und des TVG
29. Juli 2021

v.li.: Valentin Neagu (DJK Rimpar Wölfe) jubelt nach Spielende, Einzelbild, 08.06.2021, Würzburg (Deutschland), 2. Handball-Bundesliga, DJK Rimpar Wölfe - Wilhelmshavener HV, DFB/DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO.

Der Spielplan für die Saison 2021/22 steht

Hoffnungsschimmer für eine neue, möglichst gewöhnliche Saison

Nach einer von Corona geprägten letzten Spielzeit, welche gekennzeichnet war durch Spielverlegungen, Quarantänemaßnahmen und leeren Handballhallen, heißt es jetzt nach vorne schauen. Der Spielplan für die Spielzeit 2021/22 wurde diesen Montag in einer Konferenz der HBL fixiert und veröffentlicht. Im Wolfsrevier schaut man nun mit großer Vorfreude auf die neue Saison.

Nachdem die Pandemie viel Ungewissheit in die vergangene Saison gebracht hat, hofft man im Wolfsrevier, dass sich die Coronalage weiter verbessert und man zunehmend vor mehr Zuschauern in der heimischen s.Oliver Arena aufspielen kann. Gewiss ist aber, dass dies frühestens am dritten Spieltag der Fall sein wird, da man zunächst mit zwei Auswärtsspielen in die neue Saison der 2. Handball-Bundesliga startet, bevor am 24. September 2021 der Aufsteiger HC Empor Rostock in der s.Oliver Arena gastiert.

Hier geht´s zur Übersicht der Wölfe-Spiele

Zwei Auswärtsspiele zu Beginn der Saison

Die Spielzeit 2021/22 startet für die Wölfe am 12.September 2021 mit einem Auswärtsspiel in Sachsen-Anhalt gegen den Dessau-Roßlauer HV, der die vergangene Saison auf dem 15. Tabellenplatz beendete. Dann heißt es endlich wieder Handballsport unter Wettkampfbedingungen, nach einer intensiven Vorbereitung unter dem neuen Trainer Julian Thomann. Fünf Tage später, am 17. September 2021 reisen die Wölfe dann bereits zu ihrem nächsten Auswärtsspiel nach Hagen, sodass man in die neue Saison mit zwei Auswärtsfahrten startet. Gegen den VfL Eintracht Hagen geht es gegen einen Aufsteiger aus der 3. Liga Nord-West der sich nach dem Wiederaufstieg in der 2. HBL festbeißen möchte. Am dritten Spieltag gastiert dann der nächste Aufsteiger in der s.Oliver Arena zum ersten Heimspiel der Wölfe gegen den HC Empor Rostock. Am vierten Spieltag geht es dann für die Wölfe gegen den Werksklub TSV Bayer Dormagen, ehe man am 10. Oktober 2021 zum zweiten Heimspiel der Saison den TV Emsdetten, welcher sich in der vergangenen Saison knapp dem Abstieg entzog, in der heimischen Arena empfängt.

Voller Vorfreude gehen die Wölfe in die neue Spielzeit der 2. Handballbundesliga, um nach einer holprigen vergangenen Saison erneut anzugreifen. Foto: Frank Scheuring/ Foto2Press

Am 6. Spieltag reisen die Wölfe nach Hüttenberg und empfangen dann am 7. Spieltag den dreimaligen Deutschen Handballmeister TuSEM Essen in Würzburg. In der Woche darauf geht es dann in der ersten englischen Woche der Saison am Mittwoch den 27. Oktober 2021 gegen den EHV nach Aue, bevor man am Samstag den 30. Oktober 2021 die Eulen aus Ludwigshafen in der s.Oliver Arena empfängt, wo es zum it Spannung erwarteten Wiedersehen mit Ex-Coach Ceven Klatt kommen wird.

Auswärtsspiele „en masse“

Nach dem Heimspiel gegen die Eulen am 9. Spieltag heißt es dann für das Wolfsrudel viermal in Folge „Auswärtsfahrt“. Eingeleitet wird diese Auswärtsspielserie am 14. November 2021 gegen den 1. Liga-Absteiger HSG Nordhorn Lingen. Am 17. November 2021 reisen die Wölfe dann zum Frankenderby nach Großwallstadt. Anschließend (20.11.2021) geht es am ins Ruhrgebiet, um dort den Traditionsverein ASV Hamm-Westfalen zu bespielen. Für das letzte Auswärtsspiel dieser Serie zieht es die Wölfe dann zum nächsten Derby in das oberfränkische Coburg, um dort am 27. November 2021 gegen den Absteiger aus der 1. HBL um Punkte zu kämpfen.

Am 14. Spieltag (01.12.2021) spielen die Wölfe dann endlich wieder in der heimischen Arena: Heimisch wird das Gefühl nicht nur für die Wölfe sein, denn mit dem HC Elbflorenz 2006 kommt auch Michael Schulz zu Besuch ins Wolfsrevier. Der Kreisläufer der die vergangenen drei Jahre bei den Wölfen unter Vertrag stand, schloss sich im Sommer dem Ligakonkurrenten aus Dresden an, um einen weiteren Karriereschritt zu machen. Das Wolfsrudel freut sich daher, ihren ehemaligen Mitspieler  „Schulle“ in der s.Oliver Arena begrüßen zu dürfen. Am 15. Spieltag geht es dann für die Wölfe gegen SG BBM Bietigheim und anschließend am 16. Spieltag zum Auswärtsspiel gegen TuS Ferndorf. Auch im Kreuztal wartet auf das Wolfsrudel ein mehr als bekanntes Gesicht, denn mit Lukas Siegler steht seit dieser Saison ein Eigengewächs der Wölfe beim TuS unter Vertrag. Im Endjahresspurt empfängt man den VfL aus Gummersbach am 19. Dezember 2021 vor heimischem Publikum, reist dann noch einmal in den hohen Norden um an der Ostsee gegen den VfL Lübeck-Schwartau zu spielen. Abgeschlossen wird das Kalenderjahr am 26.Dezember 2021 mit einem Heimspiel gegen den ehemaligen Erstligisten aus Eisenach, womit dann auch die Hinrunde abgeschlossen wird.

Kracherstart in´s neue Jahr

Das neue Jahr 2022 kann dann mit einem verspäteten Knaller eingeläutet werden, denn dann kommt es an einem Freitag-Abend bereits wieder zum Unterfrankenderby gegen den TV Großwallstadt (04.02.2021). Nachdem die Gäste aus Dessau einem Heimrechttausch vor der Saison zugesagt hatten, folgt auch für die zweite Begegnung des Jahres am 12. Februar ein Spiel vor heimischer Kulisse, sodass der Gastauftritt der Eintracht aus Hagen am 19. Februar das dritte Februar-Heimspiel in Folge sein wird.

Reisestrapazen stehen dann unter der Woche für das Wolfsrudel an, welche an einem Mittwochabend (23.02.2022) an die Ostsee zu Aufsteiger Rostock reisen müssen, gefolgt von einer Auswärtsreise ins Emsland zum TV Emsdetten. Freitag, den 11. März 2022, erwarten die Wölfe Besuch vom TV Hüttenberg aus Mittelhessen, reisen dann zur TuSEM nach Essen und empfangen zum 28. Spieltag unter der Woche den EHV Aue. Am 02. April gastieren die Wölfe bei den von Ceven Klatt trainierten Eulen in Ludwigshafen. Mit der HSG Nordhorn-Lingen (08.04.2022), dem ASV Hamm-Westfalen (22.04.2022) und dem Derby gegen  HSC Coburg (29.04.2022) stehen im Anschluss wieder drei Heimspiele in Folge auf der Agenda des Rudels.

Der Mai startet dann mit einer schweren Auswärtsaufgabe in Dresden (08.05.) und einem Heimspiel gegen die ambitionierte SG BBM Bietigheim (13.05..). Anschließend wird am 20. Mai der TuS Ferndorf um Lukas Siegler empfangen, ehe es zum Traditionsklub vom VfL Gummersbach geht (27.05.). Zum letzten Heimspiel der Saison 2021/2022 kommt am 04. Juni ein alter Bekannter mit dem VfL Lübeck-Schwartau und wird den Wölfen zum Saisonabschluss nochmal alles abverlangen. Den Deckel auf das Spieljahr macht das Rudel dann am 10. Juni in der Wartburgstadt gegen den ThSV Eisenach.

Das Wolfsrudel erwartet erneut eine bärenstarke 2. Handball-Bundesliga mit vier neuen Mannschaften aus dem Oberhaus und drei Aufsteigern aus der 3. Liga. Für Neu-Coach Julian Thomann und sein Rudel wird es eine maximal spannende Spielzeit und wir dürfen uns auf erfrischenden Spitzenhandball im Wolfsrevier freuen. Mit der Dauerkarte verpasst ihr kein einziges Spiel und kommt zudem in den Genuss vieler Vorteile. Seid dabei, wenn das Wolfsrudel wieder auf die Jagd geht!

 

Luzian Behre – 26.07.2020

 

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17. November 2020

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20 Mannschaften stehen sich an insgesamt 38 Spieltagen – damit wieder zwei Begegnungen mehr als in der Vorsaison 2020/2021 – gegenüber. Die Wölfe erwartet eine harte Saison mit vier neuen Teams aus der 1. Bundesliga und drei Aufsteigern aus der 3. Liga. Und schon wieder ist man versucht zu sagen, es wird die vermutlich stärkste 2. Handball-Bundeliga aller Zeiten sein. Das viel titulierte Haifischbecken ist gespickt mit großen Namen, wie dem VfL Gummersbach oder dem TuSEM Essen, auch zwei Frankenderbys wird es dieses Jahr wieder im Wolfsrevier zu sehen geben und ganz besondere Heimspiele zutage fördern. Der TV Großwallstadt lieferte schon im vergangenen Jahr eine starke Leistung ab und hatte sich auf dem Transfermarkt diesen Sommer nochmals ordentlich verstärkt, der HSC Coburg wird nach einem Jahr in der Beletage des deutschen Handballs sowieso wieder zum engeren Favoritenkreis auf die Spitzenplätze gehören. Doch die Vergangenheit hat auch stets gezeigt, dass die Wölfe in den Derbys ebenfalls so richtig heiß laufen können und hatten gegen die Lokalrivalen schon häufig die Oberhand behalten können. Gerade, wenn wieder vor Fans im Wolfsrevier gespielt werden kann, dürfen sich die Gäste auf ein wahrhaftiges Tollhaus in Würzburg einstellen. Das gilt natürlich nicht nur für die Derbys, auch alle anderen Gäste werden an den 19 Heimspiel-Festtagen eine herzlich faire aber auch aufgeladene Kulisse vorfinden, die das Wolfsrudel zu Höchstleistungen treiben wird.

Projekt „Jugend forscht“

Apropos Wolfsrudel: Da hat sich in diesem Sommer natürlich auch etwas getan, man könnte von einer Verjüngungskur sprechen. Mit Julian Thomann kommt ein ambitionierter Trainer von der HBW Balingen-Weilstetten zu den Wölfen, der sich schon in seinen vorhergehenden Tätigkeiten als ein Übungsleiter verschrien hatte, der gut und gerne mit jungen Talenten arbeitet, um diese zu formen. Auch jetzt soll es eine seiner wichtigsten Aufgaben sein, erneut die traditionell gut ausgebildeten Juniorenspieler aus der Region in den Profikader der Wölfe zu integrieren. Lediglich Neuzugang Felix Jaeger von der HSG Konstanz bringt bereits neue Erfahrungen aus der 2. Handball-Bundesliga mit und soll seinen Teil dazu beitragen, die Abgänge von Michael Schulz (HC Elbflorenz), Tommy Wirtz (HG Saarlouis) und Lukas Siegler (TuS Ferndorf) zu kompensieren.