Interview
Antonio Metzner
23. Februar 2019
Herren 2:
Spielbericht TSV Lohr
26. Februar 2019

v.li.: Rimparer Spieler enttäuscht schauend, Enttäuschung, disappointed nach der Heimniederlage, DKB 2. Handball-Bundesliga, DJK Rimpar Wölfe - VfL Lübeck-Schwartau, [Foto: foto2press.de, Schwarzwaldstraße 19, 69124 Heidelberg - Tel +49 (0)6221 718837 - info@foto2press.de - www.foto2press.de - Veröffentlichung nur mit Urheberangabe gegen Honorar gestattet und Belegexemplar erbeten *** Lieferung erfolgt ausschließlich unter Anerkennung der AGB, einzusehen unter http://www.foto2press.de/agb *** Foto nur für redaktionelle Verwendung - no model release!]




Spielbericht


VfL Lübeck


Vor 2047 Zuschauern in der Hansehalle hatten die Wölfe an diesem Abend keine Chance gegen einen keinesfalls übermächtigen VfL Lübeck-Schwartau. Zu viele technische Fehler im Angriff und zu wenig Zugriff in der Abwehr ebneten den abgezockter agierenden Hauseherren früh den Weg zum Sieg.

Ausgeglichener Start mit leichten Vorteilen für den VfL

Es war von Beginn an das erwartet defensiv geprägte Spiel. In der 7 Spielminute war es Patrick Schmidt mit dem 2:2. In der Folge war es der VfL der griffiger wirkte und das Spiel nach und nach an sich riss. Die Wölfe konnten noch mithalten und nach 12 Minuten stand es 6:4 aus Sicht der Gäste.

Ein 3:0-Lauf der Heimmannschaft später stand es 9:4 und der Vorsprung war erstmals auf 5 Tore angewachsen. Dem Rimparer Team fehlte es an diesem Tag an Durchschlagskraft im Angriff und man produzierte offensiv zu viele Fehler. Trainer Matthias Obinger reagierte und brachte immer wieder den siebten Feldspieler. So konnten mehr Abschlusschancen generiert werden, aber auch bei diesen war die Quote an diesem Abend zu wenig. Trotzdem kam man im Laufe der ersten Halbzeit mit einer verbesserten Defensive nochmals auf 11:9 nach 25 Minuten heran. Leider leistete man sich dann noch vor der Pause ein paar Fehler zu viel und dann ging es nach einem Treffer von Jan Schult mit 15:10 in die Pause.

Auch in Halbzeit zwei werden Fehler gnadenlos bestraft

In der zweiten Halbzeit wollten die Gäste nochmals alles in die Waagschale werfen und Tor um Tor aufholen. Dies gelang nur bedingt gut was vor allem an der weiterhin zu hohen Fehlerquote der Wölfe lag. Trotzdem war zu Beginn mehr Zug drin als noch in der ersten Halbzeit.

Man hatte nach Treffern zum 17:14 von Lukas Siegler und zum 18:15 durch Patrick Gempp jeweils die Chance auf zwei Tore heranzukommen und das Spiel noch einmal offen zu gestalten, aber man konnte sie einfach nicht nutzen. Entweder man scheiterte an der Abwehr des VfL oder an Dennis Klockmann, dem an diesem Abend, für seine Verhältnisse, eine durchnittliche Partie mit 30% gehaltener Bälle ausreichte, um die zwei Punkte festzuhalten. Als der Kapitän der Hausherren Martin Waschul etwa 10 Minuten vor dem Ende erstmals zur 7 Tore Führung traf, war beim Stand von 22:15 eine erste Vorentscheidung zu Gunsten des VfL gefallen.

Den Endstand 26:19 markierte Kreisläufer Fynn Ranke. Die Wölfe haben dieses Spiel verdient verloren und haben nach 5 Siegen in Serie erstmals wieder einen Dämpfer erhalten. Man war diesmal einfach unterlegen und so konnte man die zwei Punkte nicht mitnehmen. Nun gilt es weiterzumachen und sich auf die nächste Heimaufgabe gegen Hagen zu fokussieren.

Zusammen mit den Fans sollen dann wieder die nächsten zwei Punkte eingefahren werden. Kauft euch jetzt eure Tickets für das Faschingsspiel mit Specials wie Barbetrieb oder auch einem Kostümwettbewerbund und unterstützt zeitgleich die Wölfe in der s.Oliver Arena!

von Michael Schulz - 24.02.2019