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Charity

www.kampfgegenkrebs.de
Vor 25 Jahren startete Gabriele Nelkenstock, bewegt vom Schicksal einer betroffenen Mutter, seit 2001 auch mit ihrem Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.", ihr Engagement in der Bekämpfung dieser Krankheit. Unter dem Motto "Krebs geht uns alle an" bemüht sich der Verein seither Menschen und finanzielle Projekte für die Initiative zu gewinnen.

Gemeinsam mit dem Zentrum für Innere Medizin am Universitätsklinikum Würzburg und mit seinem Direktor Prof. Dr. Hermann Einsele konnte seither viel erreicht werden:

- modernste Stammzellentransplantationseinheit in Europa
- Phase I Unit für neu entwickelte Immun- und Chemotherapien
- Wohnung für Angehörige
- Unterstützung von Forschungsprojekten

2014 wurde die Charity-Partnerschaft zwischen Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. und den Wölfen ins Leben gerufen. Mit dem Charity Day 2014 startete die erfolgreiche und enge Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen. Seitdem spendeten zahlreiche Zuschauer und Mannschaften für den guten Zweck: Ein tolles Zeichen, dass es uns gelungen ist, die Botschaft von Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. in der Region und darüber hinaus bekannt zu machen.

Es ist für mich eine ehrenvolle und selbstverständliche Aufgabe den Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V." mit all meinen Möglichkeiten zu unterstützen, und für ein Thema zu sensibilisieren, das jeden von uns treffen kann und somit auch jeden von uns betrifft.

Dr. Matthias Obinger
Botschafter im Kampf gegen Krebs

„Was der Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. und vor allem dessen Vorsitzende Gabriele Nelkenstock und natürlich auch ihre Mitarbeiter und freiwilligen Helfer leisten ist einfach phänomenal. Ich habe aller größten Respekt vor den Leistungen die schon erbracht wurden, um zum einen Erkrankte und deren Familien zu unterstützen und ihnen beizubringen nicht aufzugeben. Zum anderen die Forschung mit Spendengeldern zu finanzieren, die Krankheit Krebs zu entmystifizieren und der Krankheit ihren Schrecken zu nehmen.
Man kann allen Verantwortlichen nicht genug für Ihre Öffentlichkeitsarbeit danken, mit der sie das Thema Krebs immer wieder ins Gedächtnis rufen. Deshalb ist es mir eine besondere Ehre meinen kleinen Teil dazu beizutragen den Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. zu unterstützen. Denn wir können den Krebs gemeinsam besiegen.“

Andreas Wieser
Botschafter im Kampf gegen Krebs

Handballförderverein e.V.

Zielsetzung des Handballfördervereins ist es, den Handballsport in Würzburg und im Landkreis bekannter zu machen. Dies erfolgt durch die Unterstützung der Spieler bei der sportlichen Entwicklung durch Sondertraining, sowie verstärkte Förderung im Bereich des Jugendhandballs durch ein gezieltes Trainingskonzept. Des Weiteren durch finanzielle Unterstützung der Handballabteilung, insbesondere der Jugendarbeit.

Der Sport spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Jugendlichen. Insbesondere der Mannschaftssport fördert Fairness, Toleranz und die Integration und Interaktion von Kindern. Unsere Jugendarbeit ist der Garant für den künftigen sportlichen Erfolg der Wölfe.

Kontakt: foerderverein@rimparerhandballer.de

Kontodaten Handballförderverein:
Sparkasse Mainfranken
Konto-Nr.: 46068482
BLZ: 790 500 00
IBAN: DE52 7905 0000 0046 0684 82

Handball für die Region: Partnerschulen

„Handball ist nicht nur ein Sport. Handball ist eine Leidenschaft, Handball ist Begeisterung, Handball ist die pure Liebe zum Spiel. […] Wenn der Schiedsrichter anpfeifft spannt sich auf dem Spielfeld ein Universum an Möglichkeiten auf. 60 Minuten lang – oder bei den Jüngeren auch weniger – steht der Ball im Mittelpunkt, und es fällt Tor um Tor.“ Schreibt Julia Nikoleits Beststeller 111 Gründe Handball zu lieben zu zitieren. Ja Handball ist geil – geil ist es natürlich die technischen Finessen in der Bundesliga zu sehen, die stimmungsvollen ausverkauften Arenen der Republik. Genauso geht uns aber auch das Herz auf den ganz Kleinen beim Sport mit dem noch nicht harzigen Leder zu erleben.

Aus diesen Gründen ist es unsere oberste Prämisse in der Vereinsarbeit möglichst viele Kinder mit dem Handballvirus zu infizieren. Aus diesem Grund, haben wir in der vergangenen Saison insgesamt acht SAGs (Sport-Arbeits-Gemeinschaft) mit Schulen in der Umgebung geschlossen: Der Matthias-Ehrenfried Grundschule in Rimpar, der Wolfskeel-Realschule in Versbach, dem Gymnasium Veitshöchheim, sowie dem Deutschhaus Ggymnasium. Gilt es in der Grundschule noch erste Bewegungserfahrung mit dem Ball zu sammeln, zielen die SAGs in Veitshöchheim und Versbach darauf ab die Kids sportlich weiter zu entwickeln.
Die SAG im Deutschhaus Gymnasium letztendlich lässt sich als absolute Leistungsförderung bezeichnen, bietet sie doch ab dem nächsten Schuljahr acht Rimparer Nachwuchstalenten die Möglichkeit dreimal wöchentlich vormittags an ihren Handballfertigkeiten mit Patrick Schmidt und Manuel Feitz zu feilen. Wir sind stolz, ein derat breites Spektrum bedienen zu können. Zu verdanken haben wir das vor allem unserem FSJler Simon Wiesner, der in den letzten Monaten nicht nur in den genannten Schulen die Werbetrommel für den Handballsport gerührt hat, sondern mit zahlreichen Aktionstagen in vielen Schulen und Kindergärten die Kinder für den Handball begeistert hat. Erstmals konnten wir mit dem Schlossmühl-Kindergarten eine kleine Trainingsgruppe einmal wöchentlich etablieren. Wir haben in den letzten Monaten nochmal eine ganze Schippe drauf gelegt – und das soll weiter gehen. Wir freuen uns, in der nächsten Saison mit Emma und Konstantin weitere aufregende Projekte im Jugendbereich zu starten.

Sie haben Interesse einen Aktionstag mit uns zu Veranstalten, eine SAG zu Gründen und Partnerschule zu werden? Melden Sie sich bei uns:
bastian.krenz@rimparerhandballer.de